Moderne Gebäudefassade mit Pflanzen, getragen von einer weißen geometrischen Struktur.

Pulverlacke mit bio-attribuierten Harzen

Interpon wertet seine bekanntesten Architekturkollektionen mit bio-attribuierten Harzen auf

AkzoNobel Powder Coatings stärkt das Nachhaltigkeitsprofil seiner führenden Interpon D Architektur-Kollektionen durch die Einführung bio-attribuierter Harze an europäischen Produktionsstandorten. Diese Weiterentwicklung gilt für die Kollektionen Interpon D Futura, Anodic, Stone Effect, Natural Metals, Terracotta und Précis Ultra Matt sowie Interpon D2525 Low‑E – Kollektionen, denen Architektinnen und Architekten aufgrund ihrer Langlebigkeit, Gestaltungsfreiheit und dauerhaft hochwertigen Optik vertrauen.

Möglich wird diese Verbesserung durch die Kombination aus der Nutzung lieferantenspezifischer Daten zum CO2-Fußabdruck ( Product Carbon Footprint, PCF) und der Integration bio-attribuierter Harze in europäischen Produktionsstätten. Diese beiden Hebel führen – verglichen mit dem bisherigen, für diese Produkte berechneten CO₂-Fußabdruck – zu PCF-Einsparungen von bis zu 40 % bei Pulverlacken.

Der Ansatz mit lieferantenspezifischen Daten würdigt die Investitionen der Lieferanten in höhere Prozess- und Materialeffizienz, geringeren Energieverbrauch und die Umstellung auf erneuerbaren Strom – alles Faktoren, die zu einem niedrigeren CO₂-Fußabdruck beitragen. Gleichzeitig ermöglicht er präzisere CO₂-Fußabdruckberechnungen und damit bessere Beschaffungsentscheidungen. Zusätzlich hilft die Bio-Attribution erneuerbarer Rohstoffe nach dem Massenbilanz-Ansatz (Mass Balance), den CO₂-Fußabdruck dieser Beschichtungen weiter zu senken.

Diese Interpon D Architektur-Kollektionen sind Teil des Eco+ Portfolios von AkzoNobel Powder Coatings in der EMEA-Region und erfüllen die datenbasierten Nachhaltigkeitskriterien, die das Eco+ Sortiment definieren. Eco+ hebt Pulverlacke hervor, die dabei helfen, die Umweltwirkung zu reduzieren – ohne Kompromisse bei Haltbarkeit, Optik oder Kosten. Das erleichtert es Architektinnen und Architekten, Beschichtungen auszuwählen, die zu ihren Nachhaltigkeitszielen passen.

Ihre Aufnahme zeigt, wie bio-attribuierte Materialien eine verantwortungsvollere Beschaffung unterstützen – und zugleich die für Architekturprojekte entscheidende Beständigkeit und ästhetische Konsistenz bewahren.

„Die Einführung bio-attribuierter Harze in diese ikonischen Interpon D Kollektionen ist eine gute Nachricht für Architektinnen und Architekten sowie Verarbeiter, die die Umweltwirkung ihrer Projekte verringern möchten, ohne die Oberflächen zu verändern, die sie kennen und denen sie vertrauen“, sagt Jorrit van Rijn, Marketing Director, AkzoNobel Powder Coatings. „Die Interpon D Kollektionen sind seit Jahren Favoriten. Mit der Integration bio-attribuierter Harze können wir sie noch nachhaltiger machen – und gleichzeitig alles, was unsere Kunden schätzen, exakt beibehalten.“

„Das ist Nachhaltigkeit, die Fortschritt ermöglicht“, ergänzt van Rijn. „Ein praktischer Weg für Architektinnen und Architekten, ihren Einfluss aktiv zu gestalten – ohne Mehrkosten und ohne Abstriche bei Optik oder Haltbarkeit.“

„Unsere F&E-Teams treiben die Weiterentwicklung von Pulverlacktechnologien kontinuierlich voran, um neue Kundenanforderungen und sich wandelnde regulatorische Vorgaben zu erfüllen“, sagt er. „Mit der Wahl dieser fortschrittlichen Produktreihen eröffnen Architektinnen und Architekten nicht nur erstklassige Designmöglichkeiten, sondern leisten auch einen Beitrag zu einer nachhaltigeren gebauten Umwelt – ganz im Sinne von AkzoNobels Überzeugung, dass echter Fortschritt bedeutet, Schönheit, Performance und Nachhaltigkeit zusammen zu liefern.“

Diese Entwicklung ist Teil des umfassenderen „Own Your Impact“-Ansatzes von AkzoNobel Powder Coatings, der nachhaltige Innovationen im gesamten Portfolio beschleunigen soll und die Überzeugung einer wertegetriebenen Nachhaltigkeit widerspiegelt: Leistung und Nutzen gehören zusammen.

 

Hinweise für Redaktionen:

Der Massenbilanz-Prozess zur Bio-Attribution funktioniert nach ähnlichen Prinzipien wie der Bezug von grünem Strom: Auch wenn sich nicht nachvollziehen lässt, welche Elektronen aus erneuerbaren Quellen stammen, erhöht der Kauf den Gesamtanteil erneuerbarer Energien im Stromnetz. In gleicher Weise bestätigen bei Interpons Pulverlacken unabhängige Zertifizierungssysteme wie ISCC PLUS und REDcert², dass ein definierter Anteil erneuerbarer oder recycelter Einsatzstoffe bestimmten Produkten oder Chargen zugerechnet wird – selbst wenn er im finalen Beschichtungsprodukt physisch nicht eindeutig identifizierbar ist.

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